„Aus Alt wird Neu“ – Vorbereitungswochenende 2026

„Aus Alt wird Neu“ – was soll das denn heißen? Veranstalten wir das vergangene Zeltlager nochmal, nur an einem anderen Ort? Natürlich nicht! Und ist alles Alte schlecht und muss geändert werden? Auch das nicht! Das vorstehende Motto soll verdeutlichen, dass wir – das Zeltlagerteam
– uns immer weiterentwickeln und verbessern wollen, um die schönste Zeit des Jahres zu gestalten! Deshalb schauen wir immer wieder auf das vergangene Lager und überlegen, wie das kommende Lager sogar noch besser werden kann. Genau das haben wir an unserem diesjährigen Vorbereitungswochenende vom 06.03. – 08.03.26 getan und wollen euch einen kurzen Einblick hinter die Kulissen des Zeltlagers geben. Aber starten wir am Anfang.


Nicht alles Vergangene bedarf einer Erneuerung und so haben wir uns erneut dafür entschieden, dass wir das Vorbereitungswochenende in der Villa Falkenhorst am Falkensteiner Strand verbringen wollen.
Am späten Freitagnachmittag haben wir uns in der Villa Falkenhorst getroffen. Wir, das sind in diesem
Fall viele bekannte Gesichter aus den letzten Jahren, aber auch einige neuen Gruppenleiter:innen, die
teilweise bereits mehrere Jahre als Teilnehmende im Zeltlager mitgefahren oder ganz neu
dazugekommen sind. Auf einen kurzen organisatorischen Teil – Vorstellungsrunde und Ausblick auf das
Wochenende – folgte zügig schon eine ausgiebige Brotzeit, die wie üblich von Teilen unseres großartigen
Küchenteams bereitet wurde. Danach war es aber auch schon Zeit einen lockeren geselligen Abend zu
verbringen; für das Zusammenwachsen als Team unvermeidbar. Ob Karaoke (Singstar) oder
Gesellschaftsspiel, für jede:n war etwas dabei. Ab und an wurden bei Singstar auch die bekannten Lieder der Singerrunde am Lagerfeuer geprobt.

Am Samstag ging dann nach dem Frühstück die Arbeit los und zwar mit dem Rückblick auf das vergangene Lager – das angesprochene „Alte“. Wo haben die Gruppenleiter:innen Probleme festgestellt, wie können diese behoben werden, um das kommende Lager zu verbessern. Natürlich haben wir auch besprochen, was uns gut gefallen hat, was war schön und was muss so bleiben, damit das nächste Lager wieder schön wird.



Mit den gesammelten Erkenntnissen haben wir uns dann kurz über die Rahmenbedingungen des diesjährigen Lagers ausgetauscht – primär was Zeltplatz und Umgebung so zu bieten haben – und sind in das Brainstorming für das Programm gegangen. Diese Kreativphase endete mit dem Mittagessen. Nach dem Mittagsessen haben wir dann die vielen Ideen zusammengetragen. Um den grauen Zellen eine
Pause zu gönnen, haben wir am Nachmittag Beachvolleyball gespielt. Nach erfolgter sportlicher Betätigung durfte natürlich eine Stärkung nicht fehlen, hierfür hat die Küche Frikadellen – mit und ohne Fleisch – Kartoffelpüree und Schwarzwurzel gezaubert. Nach dem Abendessen haben wir in Vorbereitung auf eine kleine pädagogische Fortbildung den Film „Wochenendrebellen“ geschaut und haben danach den Abend wie gewohnt ausklingen lassen.


Am Sonntag ging es nach dem Frühstück in die Nachbereitung des Filmes und im Anschluss an die weitere Ausarbeitung des Programms, die bis zum Mittag andauerte. Nach einigen guten Portionen Spaghetti Napoli stand dann nur noch der weitere Ausblick und das Aufräumen an, bevor es in den wohlverdienten Restsonntag ging.
Ein tolles produktives Wochenende mit einem wunderbaren Team, das sich schon riesig auf das Zeltlager 2026 in Blomberg freut!