• Ausflug ins Schwimmbad

    Wir sind heute um 7.30 Uhr aufgestanden (normal 8 Uhr) und haben Brötchen gefrühstückt. Wir haben ein Lunch-Packet gepackt, wurden um 10 Uhr vom Bus abgeholt und wurden nach Cloppenburg gefahren.

    In Cloppenburg hatten wir zwei Stunden Zeit ein hartgekochtes Ei gegen andere Sachen hochzutauschen. Am Ende hatten wir eine volle Tüte Naschi, zwei Regenschirme und einen Fußball. Dann sind wir ins Schwimmbad und waren 3,5 Stunden im Wasser.* Wir hatten eine Menge Spaß.

    Nach dem Schwimmbad sind wir mit dem Bus zurück nach Resthausen gefahren.

    Zum Abendbrot gab es Bürger vs. Hot Dog und Burger hat mit 88 zu 76 gewonnen (leider).

    Jetzt schreiben wir im Zelt 1 den Bericht über den Tag.

    Zelt 1

    [* redaktioneller Hinweis: Wir veröffentlichen hier bewusst keine Bilder aus dem Schwimmbad.]

    [Insider-Tageserkenntnis: Schwimmen macht müde]

  • C a h o o t a s g

    Gesten Abend nach dem Bergfest sind wir nix ahnend schlafen gegangen. Mitten in der Nacht wurden wir von Zelt 2 (kleine Mädchen) mit dem Schrei „Überfall“ geweckt. Zwei ehemalige Lagerleiter haben unseren Gong gestohlen und versucht das Banner zu klauen. Doch zum Glück haben sie es ja nur geschafft den Gong zu stehlen, weil wir sie danach fassen konnten. Anschließend konnten wir dann ruhig weiterschlafen. Dieses Mal durften wir bis 11 Uhr ausschlafen.

    Doch als wir aufgewacht sind, haben wir bemerkt, dass unsere Schuhe weg waren, denn die Gruppenleiter haben sie uns weggenommen, weil heute Chaos-Tag ist.

    Nachdem wir uns fertig gemacht haben, gab es von 10-12 Uhr Brunch. Die Diebe haben von uns verlangt, unsere Zelte aufzuräumen, um den Gong wiederzubekommen.

    Leider waren einige Zelte noch etwas unordentlich, weswegen wir später am Abend nochmal beweisen mussten, dass wir unsere Zelte aufgeräumt haben und sie ordentlich sind.

    Nach dem nicht ganz gelungenen Aufräumen haben wir Kinder eine Ralley für die Gruppenleiter veranstaltet. Jedes Zelt hat eine Station vorbereitet. Die Gruppenleiter mussten dann unsere Stationen in zweier Teams absolvieren. Das hat uns sehr Spaß bereitet.

    Die Freizeit danach durfte dann auch nicht fehlen. Nach dem verspäteten Morgenradio, fand die ebensfalls verschobene Singerunde statt. Im Anschluss daran war heute der lang ersehnte Schnitzel-Tag!

    Die Dienste wurden dann wie immer schnell erledigt und die zweite Aufräum-Runde begann.

    Zelt 7

  • kölscher Karneval alias Bergfest

    Der Tag begann, wie jeder anderer davor und danach beginnen wird und begonnen hat, und zwar mit dem Morgenradio. Als wir alle durch das Morgenradio geweckt wurden und uns angezogen hatten, war es Zeit für Zähneputzen und Frischmachen für den anstehenden Tag. Der Tag war nur kein ganz normaler Tag, denn es war Motto-Tag mit dem Motto „Karneval“ und zudem war es Bergfest.

    Bevor gefrühstückt wurde, gab es einen kleinen Cup bestehend aus dem Spiel „Wo ist Jack“, eine Variante von Squid Gome, wo ein König Ura auf die andere Seite gereicht werden sollte ohne erwischt zu werden. Danach wurde gefrühstückt.

    Nach der Mahlzeit und dem Abschließend der Dienste wurde dann mit Programmpunkt 1, einer Karnevalsrallye, wo wir die verschiedenen Karnevalsspiele und Herausforderungen bestehen sollten, begonnen.

    Nach der Rallye gab es Freizeit und kurz darauf Mittag. Es folgten die Dienste und die Vorbereitung für das Bergfest mit Schminken, Deko-machen und Ähnlichen. Die letzten zwei offiziellen Stunden des Abends wurden dann mit einer lauten und farbreichen Party voll mit den verschiedensten gekauften oder selbstgemachte Kostümen.

    Offiziell endete der Tag dann um 22 Uhr mit Zähneputzen und Umziehen fürs Schlafen.

    Zelt 6

    [Insider-Tageserkenntnis: ]

  • GoDi & Nacht-Rallye

    Wir wurden heute wieder mit einem Geburtstagslied geweckt, weil Mahssa Geburtstag hatte. Dann hatten wir einen Beutreuerfreien Vormittag, wo wir in verschiedenen Workshops den Gottesdienst vorbereitet haben. Betreut wurden wir in der Zeit durch Magnus, Lukas, Thorsten und Ann-Kathrin.

    Zum Mittagessen gab es Milchreis. In der Mittagspause kehrten die Gruppenleiter zurück und der Bank- und Bauchladen machten auf.

    Am Nachmittag haben wir den Gottesdienst gefeiert und mussten uns anschließend leider von Ann-Kathrin verabschieden.

    Nach der Verabschiedung hatten wir Freizeit. Nach der Pause hatten wir Abendessen. Dann hatten wir wieder freie Zeit und haben die Singerunde gestartet.Anschließend haben wir uns Bettfertig gemacht und sind dann müde ins Bett gefallen. [Redaktioneller Hinweis: Diese Bericht wurde um 19 Uhr verfasst. Von der Nachtwanderung wissen die Kinder noch nichts 🙂 ]

    [Insider-Erkenntnis des Teams: Übung macht den Meister]

  • Märchentag

    Heute Morgen wurden wir geweckt und die Gruppenleiter hatten Märchen-Kostüme an. Dementsprechend war auch unser Morgenradio zum Thema Märchen gestaltet.

    Nach den Diensten haben wir das Großgruppenspiel Ubongo gespielt. Das Spiel war sehr witzig und hat unseren Vormittag verschönert.

    Am Nachmittag haben wir ein Märchenspiel mit verschiedenen Stationen und Personen gespielt. Ziel des Spieles war es, Schneeweißchen mit einem Heiltrank zu heilen. Die Zutaten bekam man durch das Erfragen oder Tauschen von den Märchenfiguren.

    Den Abend ließen wir mit Freizeit ausklingen, in der wir unseren Interessen nachgehen konnten.

    Zelt 4

  • Robinsontag

    Heute hatte Berat Geburtstag. Zum Frühstück wurde für Berat gesungen und dann haben wir uns für den Robinsontag fertig gemacht. Wir wurden dann mit verbundenen Augen zu einem Platz gefahren, von dem wir zu Fuß, durch erfragen, den Weg zum Zeltplatz wieder zurück finden. Deshalb war unser Platz auch heute sehr leer.

    Zu Beginn haben unsere GruppenleiterInnen Finja, Maren und Leon, uns ein Eis ausgegeben. Auf dem Weg zurück sind wir für ein Teil auf dem Gehweg an der Landstraße lang gelaufen und LKW`s dazu gebracht, für uns zu hupen. Das war sehr lustig. In der Pause haben wir unser Proviant, bestehend aus einem Brotleib, Salami und Käse. Das hat uns gut geschmeckt. Nach dem die Motivationen nicht mehr viel da war, haben Liam und Magnus angefangen ein Lied zu dichten, was uns alle in Stimmung gebracht hat, Zeltlagerlieder zu singen.

    Es war schade, dass wir es nicht bis zum Platz zurückgeschafft haben – es waren noch zu viele KM bis zum Platz. Darum wurden wir mit den Boni-Bulli abgeholt. Das wir es nicht geschafft haben, fanden wir alle sehr enttäuschend.

    Zum Abendessen wurde gegrillt und danach gab es für unser Zelt noch eine Benjamin Blümchen Torte gegeben, da Berat Geburtstag hatte, dass hat uns alle gefreut und unsere Stimmung wieder gehoben!

    Zelt 3

    [ Insider-Tageserkenntnis des Teams: „ein natürliches Lächeln“]

  • Activity & Retro-Haushaltsrallye

    Heute Morgen waren die meisten schon vor dem Morgen-Radio wach und haben sich unterhalten. Nach dem Zähneputzen haben wir mit einem WUP begonnen, bei dem man mit einem Partner Ticker gespielt hat. Dann ging es schon zum Frühstück.

    Als alle Dienste erledigt waren, haben wir Activtiy gespielt. Zeltweise sind wir gegeneinander angetreten. Bei Activity muss man durch Pantomime, Zeichnen und Erklären, seinen Mitspielern Wörter mitteilen. Doch dabei gab es ein paar Herausforderungen. Einige Betreuer haben versucht uns aufzuhalten und abzulenken. Zelt 2 und Zelt 5 haben den 1. Platz belegt. Danach hatten sich alle das Mittagessen verdient. Es gab Salatbuffet.

    Nach der Mittagspause haben wir eine Retro-Hausrallye gemacht. Dabei hat es ganz schön doll angefangen zu regnen, zu blitzen und zu donnern.

    Am Abend haben wir alle zusammen gegessen.

    Zelt 2

    [Tageserkenntnis des Teams: wir arbeiten noch dran]

  • Kennenlernen & Spielen mit allen Sinnen

    Der Tag hat um 8 Uhr mit dem Morgenradio angefangen. Zum Frühstück gab es Waffeln. Während des Abwaschdienstes hatten wir Freizeit. Nach der Freizeit haben wir ein paar Spiele gespielt.

    Zum Mittag gab es Spagetie Napoli und Wackelpuding zum Nachtisch. Als Nachmittagseinheit hatten wir eine Sinnesrallye. Die hat uns Spaß gemacht. Man musste Gerüchte erkennen, Dinge auf den Rücken von seinem Partner malen, Dinge erschrecken, konnte mit einem Fußball dribbeln.

    Dann hatten wir noch Freizeit zum Fußball- und Basketballspielen. Zum Abendbrot gab es Brot und Wackelpudding und Nudeln mit Tomatensoße. Außerdem musste uns leider Gruppenleiter Yanneck verlassen, weil er umgeknickt ist.

    Zelt 1

  • Anreise ins Zeltlager 2024

    Bei bestem Sonnenschein und rund 32 Grad sind wir heute um 12 Uhr in Kiel und um 13 Uhr in Neumünster mit dem Bus nach Resthausen bei Cloppenburg gestartet. Mit viel guter Laune führte unsere Busreise quer durch Hamburg, durch zahlreiche Regenwolken, an vielen Feldern vorbei und letztlich auch zum Zeltplatz.

    Dort angekommen wurden wir vom gesamtem Team begrüßt. Nach der Zeltaufteilung und dem Kennenlernen des Platzes folgte auch schon das Abendessen. Gestärkt wurden erste Spiele gespielt (ganz viel Fußball) und ganz viel geschnackt.

    Da uns der Regen einholte, fand unsere Singerunde am Abend leider ohne das Lagerfeuer statt. Glücklich und vom Tag erschöpft fielen wir in die Schlafsäcke. Nur einige TeamerInnen saßen noch länger zusammen und dachten darüber nach, warum die „Cola besser schmeckt als aus der Dose“.

    Julia, Ann-Kathrin, Maren, Katharina und Thorsten