Zela Medien

Unsere Tagesberichte geben einen kleinen Einblick in unser Zeltlagerleben. Jeden Tag stellen wir hier einen Bericht der Kinder online. Im Laufe des Zeltlagers wechselt dieser Dienst von Zelt zu Zelt, so dass jedes Kind im Laufe des Zeltlagers mindestens einmal zum Schreiben eines Berichtes kommt. Die Berichte geben eine momentane Sicht der Kinder wieder und werden von uns als betreuendes Team nicht verändert. Somit sind diese Berichte immer nur die Wahrnehmung der schreibenden Kinder und geben letztlich nur einen kleinen Teil der Fülle an dem hier Erlebten wieder.

  • Kennlernen und Mülleimer-Fußmatte-Banner-Workshop

    Als wir heute morgen aufgestanden sind, haben wir den Popkorn-WUP gemacht. Danach haben wir uns im Kreis getroffen und sind gemeinsam zum Frühstück ins Großzelt gegangen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Dienste erledigt und haben unsere Freizeit genossen. Danach haben wir Kennlern-Spiele, wie zum Beispiel Bingo-Speed-Dating gespielt. Danach haben wir Spätzle mit Bratwurst gegessen. Danach haben wir Mülleimer gebaut und Fußmatten bemalt. Zelt 7 war wie immer am besten. Während des zweiten Programmpunktes haben wir im Großzelt noch ein Banner bemalt. Anschließend gab es Abendbrot, worauf hin die Singer-Runde folgte. Diese war sehr schön und mit einem Abendimpuls haben wir den Tag ausklingen lassen.

    Beste Grüße, die 7 Zwerge

  • Die Tagesberichte aus dem Zeltlager 2026 – ein Wort vorweg

    Liebe Leserinnen und Leser unserer Tagesberichte,

    bevor wir Ihnen und Euch einen Einblick in das aktuelle Zeltlagerleben geben, möchten wir auf eine Veränderung bei der Nutzung unserer Homepage hinweisen.

    In den vergangenen Jahren haben wir unsere Homepage – insbesondere die Tagesberichte – mit zahlreichen Fotos aus dem Zeltlager gestaltet. So konnten wir Ihnen und Euch einen lebendigen Eindruck vom Alltag und den vielen schönen Momenten unseres Zeltlagers vermitteln. Für viele war dies eine wertvolle Bereicherung.

    Gleichzeitig hat sich die digitale Lebenswelt in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Deshalb bedarf es eines zeitgemäßen und verantwortungsvollen Umgangs mit Fotos und Videos von Kindern und Jugendlichen, die an unseren Angeboten teilnehmen. Sind Bilder erst einmal im Internet veröffentlicht, lässt sich nicht mehr kontrollieren, wer sie speichert, weiterverwendet oder in welchem Zusammenhang sie künftig erscheinen. Insbesondere die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz machen es heute einfach, Bilder aus ihrem ursprünglichen Kontext zu lösen, zu verändern oder anderweitig zu verwenden.

    Aus dem Institutionellen Schutzkonzept unserer Pfarrei ergibt sich für uns der Auftrag, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene bestmöglich zu schützen. Dies spiegelt sich auch in der Auswahl der Fotos wieder, die wir auf unserer Homepage veröffentlichen. Unser Ziel ist es, Ihnen und Euch weiterhin einen authentischen Einblick in das Zeltlager zu ermöglichen und dabei gleichzeitig die Persönlichkeitsrechte sowie den Schutz der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zu wahren.

    Einen umfassenden fotografischen Rückblick auf das Zeltlager erhalten Sie und Ihr wie gewohnt beim Nachtreffen sowie über den Download-Link, der nach dem Zeltlager zur Verfügung gestellt wird.

    Thorsten Tauch

  • Anreise


    Am 05. Juli diesen Jahres ist der Bus um 10:30 Uhr losgefahren in Kiel, somit war er um 11:30 Uhr in Neumünster. Dort haben wir uns mit dem Abschlusssegen zum Start der bereitgemacht. Wenig später sollte der volle BONI-Bus und der Reisebus los.

    Nach einiger Zeit der Reise, war die Aufbruchsstimmung und Abenteuerlust bei jedem am Start. Jedoch schlug das Wetter noch vor dem Elbtunnel um.

    Nachdem die aufbruchslustige und nicht stillsitzende Reisegruppe sich schon fünfmal gefreut hat, dass dies der Elbtunnel ist brauchte es noch einige Anläufe bis wir den wahren Elbtunnel sahen. 

    Nach der ersten fünf-minuten Pause, mit einem Busfahrer wechsel gings weiter.

    Wir stellten nach der Pause so langsam fest, dass in diesem Bus noch andere Menschen mit einem sitzen auch außerhalb seines Sitznachbarn und seiner Reihe anhand verschiedener Dinge.

    Von den unterschiedlichsten Gerüchen über; Katzenfutter Fisch, Salami-Sticks, Chicken-Nuggets, Döner, Käsefüße, Erbrochenem und dem auslaufenden Camping-Klo. Allerdings auch an den Dingen, die um einem herum passiert sind wie; ein Ball der rumflog, ein Brot mit Marmelade, welches auf den Fußboden flog und die Menschen, die durch den Bus liefen. Sowie den Geräuschen von lachenden, unterhaltenden oder sehr gleichmäßiges Atmen von Schlafenden Kindern.

    Deutlich später sind wir mit einer Mende Regen am Zeltplatz angekommen, wo der Busfahrer einen Baum fast umgefahren hat.

    Im Regen haben wir die Busse entladen und alles ausgepackt, sowie unsere Zeltle bezogen.

    Am Abend gab es traditionell Pizzasuppe. Der Tag endete am Lagerfeuer mit einer leisen und müden Runde „Bolle“ und einem großen Klifhänger.

    Gute Nacht, Zelt Acht!

  • „Aus Alt wird Neu“ – Vorbereitungswochenende 2026

    „Aus Alt wird Neu“ – was soll das denn heißen? Veranstalten wir das vergangene Zeltlager nochmal, nur an einem anderen Ort? Natürlich nicht! Und ist alles Alte schlecht und muss geändert werden? Auch das nicht! Das vorstehende Motto soll verdeutlichen, dass wir – das Zeltlagerteam
    – uns immer weiterentwickeln und verbessern wollen, um die schönste Zeit des Jahres zu gestalten! Deshalb schauen wir immer wieder auf das vergangene Lager und überlegen, wie das kommende Lager sogar noch besser werden kann. Genau das haben wir an unserem diesjährigen Vorbereitungswochenende vom 06.03. – 08.03.26 getan und wollen euch einen kurzen Einblick hinter die Kulissen des Zeltlagers geben. Aber starten wir am Anfang.


    Nicht alles Vergangene bedarf einer Erneuerung und so haben wir uns erneut dafür entschieden, dass wir das Vorbereitungswochenende in der Villa Falkenhorst am Falkensteiner Strand verbringen wollen.
    Am späten Freitagnachmittag haben wir uns in der Villa Falkenhorst getroffen. Wir, das sind in diesem
    Fall viele bekannte Gesichter aus den letzten Jahren, aber auch einige neuen Gruppenleiter:innen, die
    teilweise bereits mehrere Jahre als Teilnehmende im Zeltlager mitgefahren oder ganz neu
    dazugekommen sind. Auf einen kurzen organisatorischen Teil – Vorstellungsrunde und Ausblick auf das
    Wochenende – folgte zügig schon eine ausgiebige Brotzeit, die wie üblich von Teilen unseres großartigen
    Küchenteams bereitet wurde. Danach war es aber auch schon Zeit einen lockeren geselligen Abend zu
    verbringen; für das Zusammenwachsen als Team unvermeidbar. Ob Karaoke (Singstar) oder
    Gesellschaftsspiel, für jede:n war etwas dabei. Ab und an wurden bei Singstar auch die bekannten Lieder der Singerrunde am Lagerfeuer geprobt.

    Am Samstag ging dann nach dem Frühstück die Arbeit los und zwar mit dem Rückblick auf das vergangene Lager – das angesprochene „Alte“. Wo haben die Gruppenleiter:innen Probleme festgestellt, wie können diese behoben werden, um das kommende Lager zu verbessern. Natürlich haben wir auch besprochen, was uns gut gefallen hat, was war schön und was muss so bleiben, damit das nächste Lager wieder schön wird.



    Mit den gesammelten Erkenntnissen haben wir uns dann kurz über die Rahmenbedingungen des diesjährigen Lagers ausgetauscht – primär was Zeltplatz und Umgebung so zu bieten haben – und sind in das Brainstorming für das Programm gegangen. Diese Kreativphase endete mit dem Mittagessen. Nach dem Mittagsessen haben wir dann die vielen Ideen zusammengetragen. Um den grauen Zellen eine
    Pause zu gönnen, haben wir am Nachmittag Beachvolleyball gespielt. Nach erfolgter sportlicher Betätigung durfte natürlich eine Stärkung nicht fehlen, hierfür hat die Küche Frikadellen – mit und ohne Fleisch – Kartoffelpüree und Schwarzwurzel gezaubert. Nach dem Abendessen haben wir in Vorbereitung auf eine kleine pädagogische Fortbildung den Film „Wochenendrebellen“ geschaut und haben danach den Abend wie gewohnt ausklingen lassen.


    Am Sonntag ging es nach dem Frühstück in die Nachbereitung des Filmes und im Anschluss an die weitere Ausarbeitung des Programms, die bis zum Mittag andauerte. Nach einigen guten Portionen Spaghetti Napoli stand dann nur noch der weitere Ausblick und das Aufräumen an, bevor es in den wohlverdienten Restsonntag ging.
    Ein tolles produktives Wochenende mit einem wunderbaren Team, das sich schon riesig auf das Zeltlager 2026 in Blomberg freut!

  • Poesie-Wettbewerb und Traditionsspiel

    05. August 2025

    Als wir heute morgen aufgewacht sind, haben wir unsere Zähne geputzt und sind essen gegangen. 

    Am Vormittag haben wir einen Poesiewettbewerb vorbereitet, bei dem wir eine Geschichte schreiben mussten, in der 20 von 128 bestimmten Wörtern vorkommen mussten.

    Wir haben uns dann Verkleidung geschnappt und unsere Geschichte geprobt.

    Dann gab es Mittagessen und am Nachmittag haben wir das Traditionsspiel gespielt, wo Gruppenleiter gegen Kinder Fußball gespielt haben. Aber unsere Gruppenleiter waren alle als alte Omis und Opis verkleidet.

    Am Abend haben wir dann unsere Geschichten vorgeführt.

    Es hat mega Spaß gemacht, weil wir ständig lachen mussten. (Redaktion: Die Bilder sind oben zu sehen)

    Nachts hatten wir noch einen Überfall.

  • Zeitreise – Ein Lauf durch die Epochen

    06. August 2025

    Heute werden wir wie üblich durch das Morgenradio um 8 Uhr geweckt und dabei wachte jedes Zelt in verschiedenen Epochen auf, die durch die Verkleidungen der jeweiligen Gruppenleiter gekennzeichnet wurden.

    Nach dem Frühstück ging es dann mit dem Morgenprogramm weiter, bei dem wir durch die verschiedenen Epochen reisten und für jeden Charakter spezielle Aufgaben erledigten, die auf Laufzetteln mit Punkten bewertet worden.

    Dies erledigte jeder für sich selbst Danach gab es für uns alle eine kleine Pause, bis es um 13 Uhr zum Mittagessen, zu dem Nudeln Napoli serviert wurden, göngelte.

    Nach dem Mittagessen ging es zum Rollenspiel der verschiedenen Zeiten, bei dem wir dem Erfinder der Zeitmaschine Dr. Dr. Dr. Prof. Heinz beim Öffnen seiner Truhe halfen, indem wir versuchten durch die verschiedenen Zeiten zu reisen und einen Anch, einen Schlüssel und eine Schlüsselkarte zu erhalten.

    Nach dem üblichen Abendessen trafen wir uns um 21 Uhr zur Singerrunde, bei der wir laut (nahezu schreiend) Bolle sangen.

    Um 22 Uhr begann die Nachtruhe und alle begaben sich in ihre Zelte.

  • Ausflug nach Wolfsburg

    Gestern waren wir in Wolfsburg, wo die Zelte in Dreierpärchen nacheinander hingefahren wurden. In Wolfsburg haben wir als erste eine Führung durch die Volkswagen-Arena bekommen.

    Anschließend sind wir gemeinsam in die Phaeno gegangen, wo wir über zwei Stunden mehrere Sachen ausprobiert und erkundet haben.

    Danach sind die Zelt in mindestens Dreiergruppen durch die Stadt gelaufen und konnten sich von ihrem Taschengeld etwas kaufen. Später als wir alle versetzt zeltweise abgeholt wurden, hatten manche Zelte mehr oder weniger Freizeit auf dem Zeltplatz.

    Am Abend gab es unser Hot-Dog – Hamburger – Essen, wobei die Burger auch wiederholt klar gewonnen haben.

    Die Singerrunde musste aufgrund des Wetters wieder ausfallen, jedoch gab es in der Nacht noch einen weiteren Überfall, welcher scheiterte (Redaktion: „Überall“ ist ein Fangspiel, bei dem die sogenannten Überfäller, den Gong und das Banner klauen müssen, gleichsam aber von den Kindern daran gehindert werden).

  • Ausschlafen, Länder-Ralley & Nachtwanderung

    Am Morgen durften wir bis 11 Uhr ausschlafen. Zum Frühstück gab es Buffet zudem wir gehen konnten, wann wir wollten. 

    Nach dem Aufstehen hatten wir Freizeit. Viele haben währenddessen zum Beispiel Fußball oder Badminton gespielt. Im Anschluss gab es zum gemeinsamen Mittagessen veganes Thai Curry mit Reis und zum Nachtisch Wackelpudding mit Vanillesauce.

    Nach der Mittagspause begann der nächste Programmpunkt eine Rallye zum Thema Kulturen verschiedener Länder. Hierbei mussten wir zuerst würfeln, um in die verschiedenen Länder zu reisen. Bei den Länderstationen haben wir verschiedenste Aufgaben und Challenges absolviert. Bei der Ägypten Station haben wir z. B. Pyramiden aus uns selber gebaut. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns nach dieser aufregenden Rallye erstmal gestärkt.

    Nach der täglichen Singerrunde wurden wir etwas später geweckt. Es gab eine Nachtwanderung, bei der wir das Dorf vor den Werwölfen, die aus dem Spiel „Werwolf“ ausgebrochen sind, retten sollten. 

    Nach diesem schönen Tag sind wir alle müde schlafen gegangen.